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Die Wirtschaftswoche berichtet über die Digitale Trauerfeier

Wirtschaftswoche 17/2021: Corona führt zu Umsatzeinbußen bei Bestattern wegen zu kleiner Trauerfeiern.

Die Wirtschaftswoche berichtete in ihrem 17. Magazin vom 23.04.2021 von aktuellen Problemen in der Bestatterbranche, wie Kurzarbeit und Umsatzeinbußen. Wegen coronabedingt kleiner Trauergemeinden bei Beerdigungen wird insbesondere gespart bei Sarg, Dekoration und Trauerrednern.

Durch die anhaltende Pandemie ergeben sich für Bestatter*innen nicht die Umsatzsprünge, die man erwarten würde. „Die Branche leidet darunter, dass für eine Bestattung im engsten Kreis deutlich weniger opulent geplant wird.“ Dadurch, dass weniger Personen an einer Bestattung teilnehmen können, fallen für Bestatter*innen wichtige Einnahmen weg. Der Trend hin zu pflegeleichten Gräbern spielt ebenfalls eine zunehmende Rolle.

Auch Trauerredner*innen klagen über Umsatzverluste, wie Multhaup vom Bundesverband der Trauerrednerinnen und Trauerredner berichtet.

Als langfristig positive Ergänzung zu klassischen Bestattungen mit größerem, dezentralen Personenkreis wird daher unsere Digitale Trauerfeier gesehen. Geschäftsführerin Simone May im Interview mit Nele Husmann: „Das zeremonielle Element ist für die Erinnerung an einen geliebten Menschen besonders wichtig“, und weiter: „Menschen sind in alle Welt verstreut, können sich aber jetzt online gemeinsam von einem geliebten Menschen verabschieden.“

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Artikel vom 23.04.2021